Quantum of Solace
Mehr zum exklusiven Hörbuch für bestehende und künftige réalités-Kunden

Im Moment dreht der Schweizer Regisseur Marc Forster Schlüsselszenen zum neuen James Bond-Film „Quantum of Solace“. Dies wollen wir zum Anlass nehmen, Ihnen, liebe/r Besucher/in dieser Website, eine ganz besondere Vor-Vor-Premiere zu bieten. Um diese exklusive Vorpremiere geniessen zu können, müssen Sie nur eines tun: weiterlesen!

Wie Sie vielleicht wissen, wurde die Figur James Bond von einem Briten namens Ian Fleming erfunden. Dieser schrieb in den 50er- und 60er-Jahren insgesamt elf 007-Romane und auch einige Kurzgeschichten. Die ersten James Bond-Filme mit Sean Connery übernahmen den Inhalt der Bücher fast vollständig und sind wohl gerade deswegen nach wie vor die besten und authentischsten Bond-Abenteuer. Als die Romanvorlagen dann ausgingen, wandten sich die Produzenten den Kurzgeschichten zu, verwendeten dort aber ausser dem Titel nur noch einzelne Elemente der Plots. „For your eyes only“, „Octopussy“ und „The Living Daylights“ sind solche Beispiele.
Als das ganze Original-Material Flemings dann „aufgebraucht“ war, begann die James Bond-Produktion damit, sowohl Titel als auch Plots den Drehbuchautoren zu überlassen. Erstes Beispiel ist „Licence to Kill“, letztes Beispiel „Die another Day“. Für eingefleischte 007-Fans gehören diese Filme zu den schwächsten, weil sowohl die Geschichten als auch die Persönlichkeit Bonds mit dem Original-Charakter nicht mehr viel zu tun haben.

Eine Wende brachte 2006 die Tatsache, dass es den James Bond-Produzenten gelang, die Rechte des einzigen Buches zu kaufen, die sie noch nicht besassen: „Casino Royale“. Mit einem neuen Darsteller (Daniel Craig) wurde die Romanvorlage quasi 1:1 verfilmt, und James Bond wurde wieder so dargestellt, wie ihn Ian Fleming in seinen Büchern beschrieb: hart, emotionslos aber auch unvorsichtig und „nicht führbar“.

Und jetzt zurück zum allerneuesten Bond, dessen Dreharbeiten im Moment laufen: „Quantum of Solace“ ist die letzte noch nicht verfilmte Bond-Kurzgeschichte von Ian Fleming. Der Titel lässt sich kaum ins Deutsche übertragen. In der Übersetzung heisst das Buch „Ein Minimum an Trost“, eine findige Journalistin schlug kürzlich als deutschen Filmtitel „Ein Quäntchen Trost“ vor.
Was ist nun aber dieses „Minimum an Trost“, das Ian Fleming zu seiner Kurzgeschichte inspirierte? Im Kino werden wir dies wohl kaum erfahren, denn der Plot der Story ist eindeutig für einen abendfüllenden Film nicht geeignet. Die Drehbuchautoren haben wohl von der Originalgeschichte kaum etwas übrig gelassen – wir werden sehen.

Aber Sie sollen es – im Gegensatz zu den künftigen Kinobesuchern - erfahren, Sie sollen wissen, was Ian Fleming mit diesem „Minimum an Trost“ meinte. Zuerst wollte réalités seinen Kunden das Buch mit der Kurzgeschichte schicken – vergriffen! Dann dachte wir uns, vielleicht gibt es ein Hörbuch – Fehlanzeige.
Da blieb mir nur noch eines übrig: SELBER EIN HÖRBUCH MACHEN!
Ja, der réalités-Partner Jörg Hilber hat sich entschlossen, unseren Kunden und Topkontakten die Kurzgeschichte selber vorzulesen und diese möglichst professionell, in Form eines Hörbuchs Plus (mit Musik und Effekten) aufzunehmen.

Das Ergebnis steht und Sie können es sich hier herunterladen (abspielbar auf jedem PC und mp3-Player).